DHK fehlen in der zweiten Halbzeit die Alternativen

  • September 25, 2017

oranienburg „Oranienburg hat unsere Fehler in der zweiten Halbzeit bestraft. Uns fehlten einfach die Alternativen. Aber jeder Spieler hat 60 Minuten gekämpft“, hob Trainer Torben Walluks die Einstellung seines „Rumpfteams“ Die Drittliga-Handballer von DHK Flensburg verloren 21:30 (14:15) beim Oranienburger HC. Walluks musste mit Lasse Worm und Lasse Johannsen auf seine beide etatmäßigen Mittelmänner verzichten und Torhüter Paul Weidner klagte während der Anreise und der Halbzeitpause über Übelkeit.

In der ersten Halbzeit waren die Fördestädter sogar besser, legten immer eine Führung vor. Dabei ordnete Sjören Tölle die Angriffe auf der Spielmacherposition gut. Nach dem Wechsel blieb das Walluks-Team bis zum 17:18 von Jannes Timm dran (37.). Doch dann ließen die Gäste zu viele Chancen liegen, der ehemalige Torhüter der SG Flensburg-Handewitt, Oranienburgs Simon Herold, hielt gut. So gab es sieben Gegentore in Folge, erst nach zwölf Minuten traf Jannes Timm wieder per Siebenmeter. Das 18:25 war eine zu schwere Hypothek für die Gäste, die mit einer offensiven Abwehr noch einmal versuchten, zurück ins Spiel zu kommen. jös  DHK Flensburg: Weidner, Basenau – Zakrzewski (3), Jessen (1), Pedersen, Brüne (2), Wickert-Grossmann, Jochimsen (3), Timm (5/3), Ejmar, Tölle (3), Desler (4). Schiedsrichter: Friedel/Herrmann (Aue). Zuschauer: 834.

Flensburger Tageblatt